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  • Von: DOAG online
  • Vereinsleben Veranstaltung Development APEX PL/SQL
  • 17.01.2019

APEX Connect 2019: Vortragshighlights aus den Streams

Die APEX Connect 2019 hat vom 7. bis 9. Mai für APEX-, PL/SQL- und JavaScript-Anhänger wieder eine ganze Menge zu bieten: Neben den vier Keynotes hält das Programm rund 70 spannende Vorträge bereit. Damit die Auswahl leichter fällt, haben wir die drei Streamleiter Tobias Arnhold, Kai Donato und Sabine Heimsath nach den Vortragshighlights ihrer Streams gefragt. Diesmal haben wir auch ein noch größeres Schulungsangebot speziell für Einsteiger.

APEX:

In der gemeinsamen Keynote der drei Mitglieder des Oracle APEX Development Teams geht es um die Geschichte und die zukünftige Ausrichtung von APEX und wie sich ihre persönliche Geschichte auf ihre Arbeit zu Themen wie Barrierefreiheit, JavaScript und REST-Unterstützung in APEX auswirkt.
Selbstverständlich werden auch zentrale Entwicklungsbereiche und neue Features der neuesten APEX-Version wie das neue Data Loading, die erweiterte List of Values oder der neueste Stand der REST-Serviceunterstützung vorgestellt.

Internetfähigkeit und die dazugehörigen Anwendungsanforderungen sind ein wichtiges aktuelles Thema. In seinem Vortrag zeigt Marco Patzwahl die notwendigen Schritte, die bei Muniqsoft notwendig waren, um eine Oracle APEX Anwendung ins Internet zu bringen. Durch viele Praxis-Tipps lässt sich erfahren, wie man viel Zeit in seinen Projekten sparen kann. Stolperfallen, wie zum Beispiel die Google-Indizierung, ausreichende Sicherheitsvorkehrungen, Resposive Design, Ausfallsicherheit der Anwendung, Übertragung der Anwendung von einem Test- auf den Produktions-Server, wichtige DSGVO Punkte und viele weitere interessante Aspekte werden behandelt.

Oracle APEX bietet diverse Features, die es dem Entwickler einfach machen, eine möglichst sichere Anwendung zu bauen.
Doch wie kann man wirklich sicher sein, dass eine Anwendung sicher ist? Am besten ist es hier, sich in den Kopf eines Angreifers
hineinzuversetzen und zu versuchen, die eigene App zu hacken.
Diese Session zeigt anhand von SqlMap, wie der Einsatz von Penetration Testing Tools zur Verbesserung der Sicherheit der eigenen Anwendung beitragen kann. Hierzu wird live ein Penetrationstest an einer Anwendung durchgeführt.

Carsten Czarski, Keynote-Speaker und Mitglied des Oracle APEX Development Teams, zeigt wie die neuen REST-Funktionen, die ab APEX 18.1 zur Verfügung stehen, mit dem APEX_EXEC Package auch außerhalb von APEX verwendet werden können.  
Zusätzlich veranschaulicht er, wie man eine Table-Function passend zu einem REST Service implementiert ohne auch nur eine Zeile JSON-Parsing zu implementieren. 

 

Javascript:

Dieser Vortrag handelt davon, wie man am besten die Browser eigenen Entwicklungstools benutzen kann, und welche Vorteile das in Verbindung mit APEX bringen kann. Egal, ob diese Dinge für den Zuhörer neu sind oder man nur Wissen auffrischen möchte, dieser Vortrag ist das Richtige!

Bei diesem Vortrag handelt es sich um ein spannendes HTML5- und JavaScript-Tutorial für APEX-Entwickler mit sofortigem Praxisbezug: Durch ein unscheinbares HTML5-Attribut (contenteditable) ergeben sich in einer APEX-Anwendung ungeahnte Möglichkeiten zur In-Place-Editierung von Texten.

Formulare sind ein zentraler Baustein in der Erfahrung vieler Benutzer. Jahrelange Forschung hat klare Richtlinien entstehen lassen, die zu befolgen sind. Maximilian Liesegang möchte ein tiefes Verständnis davon vermitteln, was ein gut gestaltetes Formular ausmacht und warum es so gut für Anwender funktioniert.

 

PL/SQL:

Testen ist Bestandteil der Entwicklung und spielt bei der Auslieferung von Software mit bester Qualität eine wichtige Rolle. Mit utPLSQL können Tests für die PL/SQL-Schicht schnell geschrieben werden. Aber wie werden sie einfach zugänglich und die Ergebnisse sichtbar gemacht? Swathi Katakam präsentiert als eine mögliche Lösung die Integration von utPLSQL und APEX anhand einer Live Demo und Einblicken in eine utPLSQL Testing Application.

Samuel Nitsche kennt sich aus in der Galaxis! Er bietet eine Einführung in die Thematik automatisierter Selbst-Tests anhand eines konkreten Demo-Projekts im Star-Wars Universum mit Hilfe des Open-Source Frameworks utPLSQL v3.

Es gibt diverse Gründe, warum SQLs und PL/SQL-Code spätestens nach einigen Jahren einem Code-Review unterzogen und in diesem Zuge nach festen Vorgaben modernisiert werden sollte – nicht erst dann, wenn verwendete Funktionalitäten den Status Desupported erreicht haben. Tobias Wirtz zeigt anhand von diversen Code-Beispielen einen aufschlussreichen Vorher/Nachher-Vergleich.