APEX-Plug-ins sind immer dann die richtige Wahl, wenn die in APEX eingebauten Funktionalitäten nicht ausreichen, man aber dennoch modular und wartungsfreundlich arbeiten möchte, ohne dabei auf den komponentenbasierten Low-Code-Ansatz des Page Designers zu verzichten.
In seiner Session zeigt Stefan Dobre die grundlegenden Funktionalitäten sowie den bei der Erstellung eines Plug-ins benötigten Boilerplate-Code. Zudem stellt er bewährte Sicherheitspraktiken vor und gibt allgemeine Tipps und Tricks.
Darüber hinaus werden weitere Aspekte der Plug-in-Entwicklung beleuchtet, etwa die Verwendung von Drittanbieter-Tools sowie die Frage, wie Anwender von der lebendigen Open-Source-Plug-in-Gemeinschaft profitieren und zu ihr beitragen können.
Die Session schließt mit einer Live-Demo der Erstellung eines voll funktionsfähigen Plug-ins von Anfang bis Ende.


